Meine Arbeiten
Vom Wesen des Paarkonflikts
Wie lernen Paare, nicht mehr mit harten Bandagen zu streiten? Und wie verlässt man eine unglückliche Beziehung? Zwei neue Sachbücher zeigen, wie wir in Beziehungskrisen funktionieren, und weisen Wege aus der Misere.
Nähe statt Machtkampf
Die Pubertät muss nicht die Endgegnerin sein, als die sie Eltern in unserer Gesellschaft oft verkauft wird. Wie man mit Teenagern im Kontakt bleibt.
Trotz Rente arbeiten: Sind Silver Worker glücklich?
Immer mehr Menschen arbeiten, obwohl sie im Ruhestand sind; doch sie wollen nicht ruhig sein. Warum ist das so? Welche Kriterien sind wichtig, damit Silver Worker zufrieden sind?
Gute Tochter, schlechte Tochter?
Ein Fachbuch zeigt, warum Parentifizierung in der Therapie mehr Aufmerksamkeit braucht. Und ein Ratgeber hilft erwachsenen Töchtern zu lernen, sich aus der Rolle der immer Zuständigen zu lösen
Innere Heimat
Friedemann Schulz von Thun präsentiert in seinem autobiografischen Buch „Erfülltes Leben“ ein neues Denkmodell über den Sinn des Lebens.
Die Blicke der anderen
Scham ist ein uraltes Gefühl. Lesen Sie hier, wie die moderne Spielart dieser machtvollen Emotion in unserer digitalisierten Welt ein Comeback erlebt
Der Therapeut als Erzähler
Während andere gelassen im Biergarten sitzen, blickt Till Raether auf das „dunkle Gebirge“, das sich seit dreißig Jahren immer wieder schier unüberwindbar vor ihm auftürmt. In seinem autobiografischen Essay beseelt er dieses rätselhafte Phänomen mit Worten.
Nur der Tod kann uns trennen
Marilyn und Irvin Yalom waren 65 Jahre lang verheiratet, haben vier Kinder großgezogen und Regale mit Publikationen gefüllt. Ihre gemeinsame Reise endete 2019 mit Marilyns Tod. Unzertrennlich ist das Zeugnis über ihre letzten Monate als Ehepaar – und zugleich das Trauertagebuch eines der bekanntesten US-Therapeuten
Über den Umgang mit den alten Eltern
In ihrem Buch beschreibt die Psychologin Anne Otto, wie sich die Beziehung zwischen erwachsenen Kindern und ihren Eltern gut gestalten lässt.
Der beschädigte Mensch
Während andere gelassen im Biergarten sitzen, blickt Till Raether auf das „dunkle Gebirge“, das sich seit dreißig Jahren immer wieder schier unüberwindbar vor ihm auftürmt. In seinem autobiografischen Essay beseelt er dieses rätselhafte Phänomen mit Worten.